Die Mitglieder des MSCO sind in vielen Sparten aktiv.

Leider gibt es viel zu wenige Berichte oder Filme unserer Aktiven. Daher Danke an Nikolas für diesen kleinen Rückblick 2018. Ich hoffe ihr habt auch die entsprechenden Fahrtberichte abgegeben, wegen der Clubmeisterschaft…

Nikolas Hunold

Unser erstes Video von dieser Saison in Oschersleben 🎥 Schaut gerne mal rein und gibt uns einen Daumen nach oben 👍🏻 und abonnieren nicht vergessen 😉
In Zukunft werden noch mehr Videos von den Rennwochenenden folgen 😎🏁 #hunoldmotorsport

Talentförderung das ADAC Weser-Ems im Motorsport …

Hier kommt eine Information des ADAC, die nicht nur für unsere jungen Club-Mitglieder interessant sein dürfte.

Vielleicht gibt es ja auch im Raum Weser-Ems, durchaus Talente im Motorsport, die eine Förderung verdienen. Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im ADAC und in einem Ortsclub. Da könnten wir auch gerne weiterhelfen, denn 30,-€ Jahresbeitrag im MSCO, sind wohl kein Thema. Also wer das für interessant hält, einfach auf der Seite des ADAC Weser-Ems informieren ….

 

 
#msco #mscoldenburg #adac #adacweserems #talentförderung #adactalentförderung #motorsport #rallye #slalom #rundstrecke #kart #trial #bahnsport

Angriff von 2 neuen Rallye-Teams

IMG_6470IMG_6165

Für diese Saison haben sich 2 neue Teams gefunden, die den Rallyesport wieder etwas aktiver bestreiten möchten. An den Start gehen das Team Jens Briese und Gina Briese (Startnummer 34) auf BMW E 30 318is, sowie Roksana Rozwadoski und Andreas Wempen (Startnummer 35) auf einem BWM E 36 320i, beide starten somit in der Klasse F8.

Die erste Veranstaltung, die beide Teams besucht bzw. abgeritten haben, war die ADAC Welfen-Winter Rallye vom Braunschweiger Auto-Touren Club am 26. und 27. Februar, in der Motorsport Arena Oschersleben, auf der Rundstrecke. Es waren jeweils 3 Läufe mit 6 WP´s zu absolvieren, für unsere Teams lautete die eigene Ansage, erst einmal schauen und so langsam wieder einschiessen auf die Saison, denn eine Rallye auf der Rundstrecke ist auch nicht so alltäglich.

Rennfahrer startet auf Nordschleife (NWZ vom 14.08.2013)

Oldenburg Seit Jahren zählt Jan von Kiedrowski (35 ) zu den überaus aktiven und zugleich erfolgreichen Fahrern des Motor-Sport-Clubs Oldenburg (MSCO). Beim fünften Lauf zur Langstrecken-Meisterschaft auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings sicherte er sich jetzt einen bemerkenswerten dritten Platz in der Klasse V 4 der Produktionswagen.

1175180_10201909280316470_203818795_n

Bei warmen Temperaturen wurde ihm und seinen Teamkollegen Michael Mönch und Oliver Frisse im Vier-Stunden-Rennen konditionell alles abverlangt. Mit dem seriennahen BMW 325i E 90 erreichten sie einen respektablen 83. Gesamtrang. Das 183 Teilnehmer starke Feld bestand aus Profi- wie auch Amateur-Teams.

In dem 23 Runden langen Rennen über eine Gesamtdistanz von über 560 Kilometern durch die „Grüne Hölle“ des Nürburgrings hielten sich die Oldenburger immer in der Spitzengruppe der V 4 (bis 2500 ccm Hubraum) auf. Für von Kiedrowski war es in diesem Jahr der erste Einsatz auf der Nordschleife. Nach dem Gewinn des Dacia-Logan-Cups 2011 und dem Start in 2012 in der 2. Liga des Langstreckensports RCN (Rundstrecken Challenge Nürburgring) ist für den 35-jährigen nun das Ziel, sich in der VLN-Meisterschaft zu etablieren.

MSCO-Mitglied Jörg Hatscher gründet eigenen Rennstall (NWZ vom 12.01.2013)

Firmenchef tritt im März mit seinem Team bei Rennserie auf Nürburgring an
Der Oldenburger Jörg Hatscher startet beim Langstreckenrennen auf dem Nürburgring mit seinem eigenen Rennstall. Für ihn ist es mehr als ein Hobby.
von Karsten Röhr
NWZ_12_01_2013In der Boxengasse: Hatschers MB 190 E 2.5-16 EVO II W201 1990 bei einem Langstreckenrennen im September 2011 auf dem Nürburgring . Damals fuhr er noch für einen fremden Rennstall.Bild: Jörg Hatscher

Oldenburg – Schwedenkreuz und Fuchsröhre, dann das Stück zwischen Bergwerk und Caracciola-Karussell mit weiten Highspeed-Kurven und engen Biegungen, später die S-förmige Kombination vor dem Schwalbenschwanz, wo man mit weit über 200 km/h in die Anbremszone schießt, direkt hinter einer mit Bodenwellen garnierten Kuppe: Das ist Nürburgring pur, wie man ihn gerade bei den Langstreckenrennen erleben kann.
Rennsport-Erfahrung

Den Oldenburger Unternehmer Jörg Hatscher, Chef des Autoumrüsters und Folienspezialisten Intax, hat die Begeisterung für Autos mit acht Jahren gepackt – und die Begeisterung für Langstreckenrennen vor fünf Jahren. Bisher war Hatscher als Fahrer in einem anderen Team unterwegs, nun hat er seinen eigenen Rennstall gegründet – auch, weil er seine Pingeligkeit und seinen Perfektionismus so noch besser ausleben kann. Es bedeutet mehr Arbeit, aber auch eine neue Herausforderung. Im Motorsport ist er mit seinem Unternehmen ohnehin längst zuhause: „Wir arbeiten seit zehn Jahren für den Porsche Cup, auch AMG ist großer Kunde von uns: Alle, die da rumrollen, sind von uns.“ Zahlreiche Folgeaufträge haben sich daraus ergeben. Selbst an der sensationellen Präsentation des Mercedes-Supersportlers SLS AMG Electric Drive mit 552kw (750 PS) in seiner blauen Chrom-Optik auf dem Autosalon 2012 in Paris war Hatschers Intax beteiligt.

Schnelle Autos sind also ohnehin sein Thema. Er sagt: „Ich bin mit 51 Jahren nicht auf dem Weg zum Formel-1-Weltmeister“, aber großen Rennsport gibt es auch in anderen Serien. Besonderen Reiz haben die Langstreckenrennen, bei denen Hatscher fährt. Antreten wird er mit dem Intax-Motorsport-Team bereits in dieser Saison in der VLN-Langstrecken-Serie auf dem Nürburgring mit seinem Mercedes Benz 190 E 2.5-16 EVO II W201 1990 – er nennt ihn einfach „Baby 2“ – im dritten Block in der Gruppe der Historischen Fahrzeuge (60 bis 70 Autos in jeder der drei Startgruppen).

Der in den Intax-Farben schwarz und gelb gehaltene 190er Mercedes mit neuem Design geht am 23. März ins erste der elf Rennen. Großer Höhepunkt ist das Pfingstwochenende mit dem 24-Stunden-Rennen, das ebenfalls zur VLN-Meisterschaft zählt und eine unvergleichliche Atmosphäre bietet.

Auf der etwa 25 Kilometer langen Strecke fahren über 200 Autos gleichzeitig um die Wette, vom 100-PS-Kleinwagen über DTM-Werksautos bis zum 700 PS starken Turbo-Porsche. Über 1000 Fahrer – Amateure und Profis – lösen sich an den Lenkrädern ab.
Elfköpfiges Team

Hatscher sagt: „Mit unserem eigenen Team gehen wir noch viel optimistischer an den Start als bisher.“ Drei fast baugleiche Autos werden ihm auf Dauer zur Verfügung stehen. Der Freitag des Rennwochenendes ist nicht nur für das freie Training da. Er „gehört“ den Gästen des Rennstalls – mit Fahrten über die Schleife. Das dreiköpfige Fahrerteam besteht aus Hatscher als Teamchef und Fahrer, Thorsten Stadler als Kooperationspartner und einem fremden Fahrer, der sich bewerben kann. Insgesamt umfasst das Team elf Personen, die sich in Lounge und Box um Gäste und Autos kümmern.

Denn der eigene Rennstall ist für Jörg Hatscher „kein reiner Hobbyzweig, sondern ein Firmenzweig“. Die Rennen sind auch beliebte „Events“, die Unternehmen etwa verdienten Mitarbeitern oder guten Kunden zugute kommen lassen. Das Geschäft läuft, denn „so ein Langstrecken-Wochenende begeistert einfach alle, die das erleben“.

MSCO-Autofan fährt Rennen in Dubai (NWZ vom 06.01.2012)

Motorsport Oldenburger Unternehmer Jörg Hatscher steht auf Langstreckenrennen

 

 

 

 

 

 

Start zum Langstreckenrennen auf dem Nürburgring 2011 – am Ende mit Platz auf dem Podium: Teamchef Jürgen Dolate hilft Jörg Hatscher hier beim Schließen des Sicherheitsgurtes. BILD: Hans-D. Wolf

Der 50-Jährige fliegt am Wochenende mit seinem Team nach Dubai. Das 24-Stunden-Rennen dort gilt als einer der Höhepunkte der Saison.

von Karsten Röhr

Oldenburg – Acht Jahre war Jörg Hatscher alt, als er sich vom eigenen Geld die erste „Auto Motor Sport“ kaufte. „Da ist der Virus gelegt worden“, sagt Hatscher in seinem Büro, umringt von kleinen und großen Modellautos, Nürburgringkalender und Pokalen. Denn seitdem begleitet den 50-Jährigen die Autobegeisterung – inzwischen als Chef des Oldenburger Autoumrüsters und Folienspezialisten Intax mit über 70 Mitarbeitern.

An diesem Wochenende fliegt der Kaufmann nach Dubai – diesmal als Rennfahrer. Denn vor vier Jahren hat Hatscher seine Leidenschaft für Langstreckenrennen entdeckt, auf dem Nürburgring, seiner Lieblingsstrecke, gerne auch bei Regen: „Die Grand-Prix-Strecke hat mit der Nordschleife 80 Kurven, wenn man da abfliegt, ist die Leitplanke da, und zwar sofort.“

Gern auch in alten Autos
Hatscher liebt „den Spaß daran, die Atmosphäre, den Kitzel, das Adrenalin“. In Dubai fährt er das 24-Stunden-Rennen im Team des früheren Zakspeed-Fahrers und Fahrzeugingenieurs Jürgen Dolate. Der finanziert sein Team über Sponsoring, Fahrerbeiträge und VIP-Gäste, die bei diesen Rennen extrem nah dran sein können. Sein bärenstarker neuer Diesel Bi-Turbo BMW 335 GT-R bringt es bei 320 PS auf ein Drehmoment (Kraft mal Hebelarm) von 700 Newtonmeter, das Getriebe ist aus der Dodge Viper. Spitzenautos mit ihrer starken Werksunterstützung bringen es auf 600 bis 700 PS. „Sie haben zwar eine höhere Endgeschwindigkeit, aber nicht unbedingt mehr Kraft, außerdem sind sie zum Teil in anderen Klassen unterwegs.“ Der Oldenburger sitzt in dem vierköpfigen Fahrer-Team sechs (dreimal zwei) der 24 Stunden am Steuer.

2011 hat Hatscher zum ersten Mal an einer kompletten Rennsaison teilgenommen: an neun der zehn Rennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft – mit einem tollen Erfolg: Er holte in den letzten drei Rennen einen Sieg, einen zweiten und einen dritten Platz. Und zwar in der Klasse für historische Fahrzeuge mit einem über 20 Jahre alten weißen BMW M3.

Rennen am 13. Januar
Das ist kein Zufall, denn der Autofan hat ein Herz für etwas ältere Modelle: „Meine Seele hängt am alten 190er-Mercedes aus der DTM.“ Gerade macht er sich einen 42 Jahre alten 300 SEL 6.8 Liter fertig, der von der historischen Langstrecke kommt. Ein großes Bild davon hat er sich als Zehnjähriger aus der „Auto Motor Sport“ gerissen, bis heute hängt es gerahmt am Schreibtisch. Aber auch für schöne neuere Autos hat Hatscher viel übrig, etwa den Mercedes SLS oder den CLS, den er gerade mit mehr Leistung versehen lässt. Zur Arbeit ist er an diesem Morgen aber mit seinem 23 Jahre alten blauen 560 SEL gekommen. „Sobald draußen gestreut wird, kommt der aber rein, dafür ist er zu schade“, sagt der Unternehmer, der ein liebevolles Verhältnis zu seinen Autos pflegt: „Die Autos, die ich habe, das sind diejenigen, die für mich Träume waren, davon würde ich keinen verkaufen.“

Ab Donnerstag, 12. Januar, geht’s in Dubai ins freie Training und die Qualifikation. Am Freitag startet dann das Rennen, das als ein Höhepunkt der Saison gilt, mit hundert Autos gleichzeitig – in der sehr stark besetzten Topp-Klasse von Hatschers Dolate-Team mit zahlreichen Mercedes SLS, GT3 AMG, Porsche, Ferrari und Lamborghini. „Mal sehen, was geht“, sagt der Rennfahrer, „24 Stunden sind lang.“

 @ Infos: http://www.24hdubai.com

@ Mehr zum Team und Auto hier entlang: http://www.dolate-motorsport.de

Oldenburger Motorsportler liegen gut im Rennen (NWZ vom 07.12.2011)

Oldenburger Motorsportler liegen gut im Rennen

Adac-Logan-Cup Team siegt bei Deutscher Amateur-Tourenwagen-Meisterschaft

Freuten sich über den Erfolg (von links): Volker von Kiedrowski, Hilmar Pape, Cord Lohmann, Helge von Kiedrowski, Norman Strecker und Jan von Kiedrowski am Ende der Rennserie um den ADAC-Logan-Cup. BILD: Tino Konrad

lr

Oldenburg – Enge Duelle, harte Zweikämpfe, „Lackaustausch“: Bei der Deutschen Amateur-Tourenwagen-Meisterschaft um den ADAC-Logan-Cup ging es wieder hoch her. Der Motor-Sport-Club Oldenburg (MSCO) schickte zwei Fahrzeuge ins Rennen – mit Erfolg. Das Gespann Jan von Kiedrowski und Norman Strecker holte den Cup. Volker und Helge von Kiedrowski (Vater und Sohn) wurden am Ende Sechste.

Von Mitte März bis Ende November umfasste die Saison neun Läufe. Es nahmen 20 Teams aus ganz Deutschland teil.

Der ADAC-Logan-Cup läuft seit 2006 als klassische Clubsport-Rennserie unter Federführung des ADAC Weser-Ems. Ausgetragen wird der Tourenwagen-Cup, in dem ausschließlich baugleiche, speziell für den Motorsport umgebaute Dacia Logans fahren, schwerpunktmäßig auf der Rundstrecke in Oschersleben bei Magdeburg, auf der auch die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft (DTM) unterwegs ist. Aber auch andere Rennstrecken, wie in diesem Jahr der Eurospeedway-Kurs in der Lausitz, gehören zu den Austragungsorten.

Gefahren werden einstündige Rennen, denen Trainingsläufe und ein Qualifying vorausgehen. Dabei wechseln sich zwei Fahrer zur Rennmitte in einem fest vorgeschriebenen Boxenstoppfenster ab. Alles in allem ein ähnlicher Ablauf wie bei den „Großen“.

Für Norman Strecker (45), geschäftsführender Gesellschafter des Oldenburger Markisenherstellers Nova Hüppe, und Jan von Kiedrowski (33), der mit seinem Vater das Ingenieurbüro von Kiedrowski führt, ging die Saison furios mit drei Siegen in Folge los.

Beim Finallauf konnten mit ihnen dann nur noch ein Team aus Hamburg und eines aus Berlin den Meistertitel erringen. Am Ende kam es zur kuriosen Situation, dass alle drei Kontrahenten mit 317 Zählern punktgleich waren. Da im direkten Vergleich die Anzahl erster, zweiter, dritter Plätze usw. zählt, gewannen die Oldenburger letztlich aufgrund eines vierten Ranges mehr als die Verfolger die Meisterschaft.

Neben dem Dank an die vielen helfenden Hände vom MSCO und der Truppe um die Teamchefs Hilmar Pape und Cord Lohmann erinnerten die beiden Cup-Meister besonders an den 2009 verstorbenen, langjährigen Sportleiter des MSCO, Wilfried Fasting. Denn er war nicht nur ein entscheidender Mitinitiator des ADAC-Logan-Cups, sondern in besonderem Maße Förderer und Mentor von Strecker und von Kiedrowski.

MSCO-Testtag in Papenburg 26.02.2011

Kurzausschreibung

Tourenwagen Testtag MSC Oldenburg e.V. im ADAC

auf dem Testgelände Papenburg

Was: Tourenwagen Testtag auf dem kleinen Kurs Hockenheim (HAK)

Wann: Am 26. Februar 2011

Wo: Testgelände ATP in Papenburg (Kleiner Kurs Hockenheim 2,6 Km)

Wer: Veranstalter Motor Sport Club Oldenburg e.V. im ADAC

Zeitplan: Einlass am 26. Februar ab 09:30 Uhr

Fahrerbesprechung 10:00 Uhr am Verpflegungszelt (Teilnahmepflicht für alle Fahrer)

Testbeginn: 26. Februar 2011 ab 10:30 Uhr

Testende: 26. Februar 15:00 Uhr, Geländeräumung bis 17:00 Uhr

Leistungen: 4,5 Std. freies Fahren für Tourenwagen auf kleinem Kurs Hockenheim (HAK) Verpflegungszelt mit Getränken und div. Speisen zu moderaten Preisen Kostenlose Nutzung einer Radlastwaage ( Bedienpersonal vor Ort) Absicherung durch Rettungsdienst und Feuerwehr des Testgeländes.

Nenngeld: 200 Euro (zahlbar mit Abgabe der Nennung in Bar, als Scheck oder per Überweisung) Nennungen ohne Nenngeld werden nicht bearbeitet!

Konto Nr.: 1782895
BLZ.:28050100
Landessparkasse zu Oldenburg
Konto Inhaber: Tim Fasting

Nennungsschluss: 19. Februar 2011 vorliegend beim Veranstalter!
Bei Absage wird das Nenngeld komplett erstattet.  Die maximale Teilnehmeranzahl ist aufgrund der Platzverhältnisse und der Streckenlänge auf 25 begrenzt. Bei begründeten Absagen bis zum 23. Februar 2011 wird das Nenngeld abzüglich 5%   Bearbeitungsgebühr erstattet. Bei Fernbleiben ohne Abmeldung wird kein Nenngeld erstattet.

Nennungen an:

Tim Fasting

Franz – Marc – Straße 37

26133 Oldenburg

Alle wichtigen Informationen und Unterlagen als pdf.

Teilnehmer testtag

Tourenwagen Testtag Papenburg

Kurzausschreibung Testtag

Wegbeschreibung ATP

Anmeldeformular Tourenwagen Testtag MSC Oldenburg

Anmeldung von Rennteams und Teams mit lauten Fahrzeugen

ATC 4040 persb Geheimhaltungsv deu

Haftpflichtversicherung und Freistellung durch den Unterzeichner

Verhaltensregeln für den Aufenthalt im Testgelände