Talentförderung das ADAC Weser-Ems im Motorsport …

Hier kommt eine Information des ADAC, die nicht nur für unsere jungen Club-Mitglieder interessant sein dürfte.

Vielleicht gibt es ja auch im Raum Weser-Ems, durchaus Talente im Motorsport, die eine Förderung verdienen. Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im ADAC und in einem Ortsclub. Da könnten wir auch gerne weiterhelfen, denn 30,-€ Jahresbeitrag im MSCO, sind wohl kein Thema. Also wer das für interessant hält, einfach auf der Seite des ADAC Weser-Ems informieren ….

 

 
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Da schlägt das Herz der Autofans schnell höher (NWZ Friesoythe vom 17.09.2018)

Friesoythe Für alle Freunde älterer Autos war es wieder einmal ein Fest. Rund 60 Oldtimer und Youngtimer aus den vergangene Jahrzehnten gingen am Samstagnachmittag bei der Friesoythe Classic im Minutentakt an den Start.

Rund um die Startrampe, die in der Alten Mühlenstraße aufgebaut war, drängten sich die Besucher, um die liebevoll restaurierten und auf Hochglanz polierten Fahrzeugen aus der Nähe zu betrachten. Keine Auto ging auf die Strecke, ohne das Jörg Schwarz, Vorsitzender des Motorsportclubs Oldenburg (MSC), den Teilnehmer samt Auto vorgestellt hatte. Der MSC war es auch, der die Eisenstadt-Rallye organisiert und für einen reibungslosen Verlauf gesorgt hatte.

Jeder Oldtimer musste fünf Mal eine Rundstrecke durch die Innenstadt absolvieren. Sehr zur Freude der Besucher am Straßenrand, denn so konnten sie die Autos gleich mehrfach bestaunen. Und schnell waren die Wagen auch nicht, denn der Rundkurs durfte nicht schneller als 30 km/h im schnitt absolviert werden. Nach den fünf Runden machten sich die Fahrer und Beifahrer dann auf eine rund 80 Kilometer lange Orientierungsfahrt, ehe sie zu einem kleinen Sprintrennen nochmals in der Stadtmitte antraten.

Ein Wermutstropfen gab es während der Rennveranstaltung aber doch. Es gab tatsächlich nicht wenige Autofahrer und Radfahrer, die alle Durchfahrtverbote und Hinweise der Streckenposten ignorierten und wie selbstverständlich ihre Fahrt fortsetzten. Damit haben sie sich nicht nur selbst gefährdet, sondern auch die Rallyeteilnehmer und Zuschauer.

Hier geht es zum online-Artikel und zur Fotogalerie: https://www.nwzonline.de/friesoythe/friesoythe-friesoythe-classic-da-schlaegt-das-herz-der-autofans-schnell-hoeher_a_50,2,2082666076.html

Friesoythe lockt mit alten Autos und altem Handwerk (NWZ vom 14.09.2018)

Friesoythe Alte Autos, altes Handwerk. Das sind die Hauptzutaten für das Friesoyther Eisenfest, das an diesem Wochenende gefeiert wird. Los geht es an diesem Freitag, 14. September, um 19.30 Uhr mit der offiziellen Eröffnung in der Stadtmitte. Gleichzeitig wird gezeigt, wie aus Raseneisenerz durch Rennofenverhüttung Metall gewonnen wird. Um 20 Uhr steht die Partyband „Line Six“ auf der Bühne.

Zu einem Besuchermagnet hat sich die Eisenstadt-Rallye entwickelt. Rund 60 Oldtimer und Youngtimer werden sich am Samstag, 15. September, auf einen Rundkurs durch die Innenstadt begeben. Das erste Fahrzeug rollt um 15 Uhr von der Startrampe in der Ortsmitte. Im Minutentakt gehen dann die weiteren historischen Fahrzeuge auf die Strecke. Fünf Runden dreht jeder Oldtimer durch die Stadt, ehe es zu einer Orientierungsfahrt ins Umland geht. Um 17.30 Uhr treten alle Fahrer, die aus dem gesamten Nordwesten anreisen, noch zu einer Kurzstreckenmessung in der Innenstadt an. Organisiert wird die Friesoythe Classic vom Motorsportclub (MSC) Oldenburg. Der Samstag wird abgerundet mit einer Feuershow um 19.30 Uhr und einer Party mit „Sturmflut“, die um 20 Uhr beginnt.

Die Geschäfte haben am Sonntag, 16. September, von 13 bis 18 Uhr geöffnet. In den Straßen wird es dann Live-Musik und vielfältige Aktionen geben, die von den Kaufleuten der Stadt organisiert werden. Auf der Straße findet sich auch das Thema Eisen immer wieder. So wird an manchen Stellen am offenen Feuer geschmiedet. Für Unterhaltung sorgt auch die niederländische Showband „Utlopers“, die musizierend durch die Innenstadt ziehen wird.

 

NWZ-online Artikel hier: https://www.nwzonline.de/sport/friesoythe-eisenfest-friesoythe-lockt-mit-alten-autos-und-altem-handwerk_a_50,2,1961023264.html

Unter Promis und Nobelkarossen (NWZ vom 13.09.2018)

Oldenburg /Westerstede Sie starten bei der größten Rallye Norddeutschlands für Oldtimer und Youngtimer: Eislauf-Olympiasiegerin Katarina Witt, Schauspieler Ralf Moeller, Rennfahrerin Ellen Lohr, Leopold Prinz von Bayern sowie Rennfahrer und Moderator Tim Schrick. Bei der Hamburg-Berlin-Klassik 2018, die vom 13. bis 15. September stattfindet, gehen 170 Oldtimer und Youngtimer an den Start. Diesmal wird die Rallye zu einer Nordsee-Tour: Die Route führt von Bremen über Ostfriesland, das Ammerland, Oldenburg und die Lüneburger Heide nach Hamburg. Im Starterfeld von Veranstalter „Auto Bild Klassik“ sind neben den bereits genannten Namen auch Sänger und Moderator Alexander Wesselsky und der siebenfache Deutsche Rallyemeister Matthias Kahle zu finden.

Macht auch als Co-Pilotin im Oldtimer eine gute Figur: die Eislauf-Olympiasiegerin Katarina Witt.

Am Freitag, 14. September, werden die Teilnehmer der elften Hamburg-Berlin-Klassik am Oldenburger Schloßplatz vorbei und später durch die Westersteder Fußgängerzone fahren. Am Schloßplatz wird um 9.20 aber lediglich eine Durchfahrtkontrolle passiert. Ein längerer Aufenthalt ist nicht vorgesehen.

Ein besserer Blick auf die schmucken Technik-Senioren bietet sich wenig später in Westerstede. Gegen 10.30 Uhr werden die Wagen auf dem Marktplatz erwartet. Zur Begrüßung erhält jeder Teilnehmer von den Wochenmarktbeschickern einen Apfel. Darüber hinaus gibt es ein kleines Infopaket und einen süßen Gruß vom Schokoladenhotel Voss. Um 10.45 schließlich erreichen die Fahrzeuge mit dem Flugplatz in Westerstede-Felde das Ziel der Freitags-Etappe. Dort besteht sich für Interessierte die Gelegenheit, sich die Garagenschätzchen genauer anzuschauen und mit den Fahrern ins Gespräch zu kommen, bevor es um 11.35 Uhr wieder auf die Strecke geht.

Auch ein Oldenburger ist dabei. Dr. Christian Schoch (65) geht mit seinem Vauxhall Special Dragon aus dem Jahr 1932 an den Start, einem von insgesamt nur etwa einem Dutzend Vorkriegs-Modellen im Teilnehmerfeld. „Damit bekommt man immer einen Startplatz wegen des Seltenheitswertes“, sagt Schoch. „Allerdings ist es auch schade, dass nur so wenig Vorkriegsmodelle teilnehmen. Denn das hat für die Zuschauer doch einen größeren Reiz als wenn er den x-ten Porsche 911 starten sieht.“ Dass so wenig Fahrzeuge aus dieser Epoche vertreten sind, liege am Termin, vermutet Schoch. „Es ist ein bisschen spät im Jahr, viele Oldtimer-Besitzer haben Angst, dass es da schon nass und kalt wird“, sagt er.

Mit seinem rüstigen Engländer war Schoch, der seit vier Jahren an Oldtimer-Rennen teilnimmt, im letzten Jahr zum ersten Mal bei der Hamburg-Berlin-Klassik dabei und belegte den 80. Platz. „Die ersten 50 Plätze holen in der Regel Teilnehmer, sie schon seit 20 oder mehr Jahren mitfahren“, sagt Schoch. „Wenn ich in diesem Jahr einen Platz zwischen 70 und 80 schaffe, wäre ich schon hochzufrieden.“

Artikel von NWZ-online: https://www.nwzonline.de/oldenburg/lokalsport/oldenburg-westerstede-oldtimer-unter-promis-und-nobelkarossen_a_50,2,1920663942.html

Kati Witt und Ralf Moeller machen Zwischenstopp auf dem Schlossplatz (NWZ vom 06.09.2018)

Kleiner Hinweis der NWZ auf die Oldtimerkolonne der Hamburg-Berlin Klassik, am Freitag den 14. September, ab 9:20 Uhr, wobei es ca. 90 Minuten dauern wird (nicht wie angegeben 15 Minuten). Vom MSCO sind übrigens 2 Teams mit am Start, Ch. Schoch mit der Startnummer 3 und U. Schovanka mit der Startnummer 124, wir werden sie natürlich vor Ort begrüßen.

Hier geht es zur vorläufigen Starterliste der HBK Online

Text des Artikels in der NWZ:

Eines ist mal sicher: Am Freitag, 14. September, gibt’s ab 9.20 Uhr auf dem Schlossplatz viel zu sehen – wenngleich nur für rund 15 Minuten. So lang dauert der Zwischenstopp der 11. Hamburg-Berlin-Klassik 2018 in Oldenburg. Rund 170 Oldtimer und Youngtimer von 41 Herstellern sind dann im riesigen „Nordsee-Tour-Konvoi“ am Start – darin, unter anderem, die frühere Eiskunstläuferin Katarina Witt (Foto) und Schauspieler Ralf Moeller. Die Rallye startet am 13. September in Bremen vor dem Schuppen Eins. BILD:

www.hamburg-berlin-klassik.de 

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Kleine Stippviste der Oldtimer Rallye Hamburg-Berlin Klassik

am Freitag, den 14. September 2018, ab 9:20 Uhr auf dem Schlossplatz Oldenburg. Für ein paar Minuten ist jeder Oldtimer in Oldenburg zu betrachten. Leider zu einer nicht so publikumsträchtigen Uhrzeit, vielleicht finden sich ja dennnoch ein paar Zuschauer auf dem Schlossplatz ein.

Die Fahrtroute der Hamburg-Berlin Klassik führt die Teilnehmer 2018 von Bremen entlang der Nordseeküste, durch Ostfriesland und über die Lüneburger Heide nach Hamburg.

Alles neu 2018! Die Rallye startet am Schuppen Eins in Bremen direkt an der Weser auf der Überseepromenade. Am Nachmittag des 13. Septembers führt der Prolog zum Auftakt über die schönsten Straßen rund um die Hansestadt Bremen. Am zweiten Rallyetag wird es erstmalig drei Etappen geben. Freuen Sie sich auf schöne Städte, Windmühlen, Schlösser, Deiche, die Nordsee und spannende Wertungsprüfungen. Am Samstag, dem dritten und letzten Rallyetag, steht eine Tour über die Lüneburger Heide nach Hamburg an. Der große Zieleinlauf findet erstmals seit drei Jahren wieder auf dem Hamburger Fischmarkt direkt an der Elbe mit Blick auf den Hamburger Hafen statt. Der Panorama-Blick wird phantastisch!

Spendenübergabe und Verein des Monats (NWZ vom 23.08.2018)

MSCO übergibt Spende

Als 50. Verein des Monats stellte sich der Motor-Sport-Club Oldenburg im Foyer des Verbrauchermarktes Famila in Wechloy vor. Der MSCO stellte einen MG Rennwagen aus 1937, einen vereinseigenen Polo, mit dem Autoslaloms gefahren werden, ein Rennmotorrad, ein Oldtimer Motorrad aus 1925, zudem noch Beach Flags, Poster, andere Utensilien des Motorsports und Werbematerial des MSCO aus. Fragen der vielen Besucher wurden von den Mitgliedern des MSCO kompetent beantwortet.

An den Classic Days 2018 waren Spenden gesammelt worden. Jeder Zuschauer konnte sich gegen eine Spende durch die Innenstadt chauffieren lassen. Die Gesamtsumme in Höhe von 2345 Euro € wurde bei dieser Veranstaltung an Anke Albers vom Kinderschutzbund Oldenburg übergeben.