MSCO on Tour am 08.03.2013, Bericht von H. Wiemken

Besichtigung der Fa. Manitowoc
und anschließend informierten wir uns über die Backkunst im Bäckereimuseum von I. Zimmermann  – Wiefelstede

Moin auch.
Hier nun ein klitzekleiner Umriss der Besichtigungstour am Freitag, den 8.3. 2013.

Wir wurden morgens gegen 9 : 00 Uhr von Heiko, mit einem Bus der Firma Pfeiffer aufge-sammelt und fuhren Richtung Wilhelmshaven.

Die Firma Manitowoc befindet sich in Mariensiel auf dem Gelände einer alten U-Bootwerft.
Wir erfuhren dort zunächst etwas über den Werdegang und das Wirken der Firma. Danach ging es in die Produktion. Diese ist z.T. in riesigen Hallen untergebracht, aber auch auf dem Außengelände. Baugruppen mit gigantischen Ausmaßen z.B. armdicke Hydraulikschläuche, Räder so groß wie E. Rolfes. usw.  Alles eine Nummer Größer eben.
Auch draußen setzte sich dieses fort.

Besonders hier bekamen wir allerdings den Unbill des Wetters zu spüren. Einige etwas größer gebaute Sportkammeraden bildeten von Fall zu Fall einen kleinen Schutzwall gegen den doch recht eisig pfeifenden Ostwind. Auch tröpfelte es stetig.

Dies lies uns jedoch nicht minder staunen über die gigantischen Ausmaße der Mobilkrane.
Gigantisch auch die Preise. So soll ein mittlerer Mobilkran mit einer Tragkraft von so um die 300 t! an die 3-4 Mio.€ kosten. Nicht eben Taschengeldformat.

Leider, leider durften wir auf dem gesamten Rundgang nicht fotografieren, dieses war nicht gestattet. So lies ich dann schweren Herzens meine große Nikon im Bus und beschränkte mich auf´s Staunen.

Ab und an jedoch zückte ich mein Mobilphone und versuchte verstohlen, die großen Bauteile abzulichten. Leider nur mit sehr mäßigen Erfolg.

Wer offizielle Bilder sehen möchte, der sei auf das Internet Fa. Manitowoc verwiesen. Es wurde uns eingangs gestattet, ein Gruppenfoto am Schluss den Besichtigung zu schießen doch…

Nachdem wir dann alles gebührend bestaunt hatten und einige der Clubkameraden regelrecht durch gefrohren waren, ging es ab ca 13:00 Uhr Richtung Wiefelstede in ein schnuckeliges kleines Bäckereimuseum.

Hier gab es dann etwas zum Aufwärmen und sehr leckeren frisch gebackenen Kuchen nebst Kaffee oder Tee.

Nachdem wir uns gestärkt hatten, wurden wir in die kleinen und über und über mit Bäckereiutensilien voll gestopften hinteren Räume gebeten wo für einige die Kindheit wieder lebendig wurde. Ich sage nur Omas elektrische Backform. Meine Oma hat da immer Pflaumenkuchen…, aber ich schweife ab. Jedenfalls ist auch hier jeder auf seine Kosten gekommen und für eine Sonntagstripp gegen Voranmeldung kann man hier in Erinnerungen schwelgen bei Kaffee, Tee und leckeren Kuchen.

Die Tour wurde dann in Oldenburg gegen 18:00 Uhr beendet.
Schön war es!!

Euer Hendric Wiemken