Archiv für Mai, 2009

Archiv der 16. MSCO-GAG

Samstag, 30. Mai 2009

16. Graf-Anton-Günther-Rallye

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Bereits zum 16. Mal findet die MSCO Oldtimer Classic Rallye “Graf-Anton-Günther” statt. Ein Event, das nicht nur bei den Fahrern historischer Automobile beliebt ist. Auch die Zuschauer am Straßenrand beobachten jedes Jahr die automobilen Zeitzeugen mit großer Faszination.Am 31. Mai haben Sie wieder Gelegenheit, den Fahrern mit ihren Oldtimern zuzujubeln. Von 9.00 Uhr morgens bis ca. 17.00 Uhr suchen ca. 90 Fahrzeuge ihren Weg durch Südoldenburg.

die ca. 160 Rallye-Kilometer legen die betagten Automobile in 2 Etappen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 km/h zurück. Alle Fahrzeuge fahren entlang einer festgelegten Route, die eine professionelle Rallye-Leitung ausgearbeitet hat. Abkürzungen und Ausflüge in die Landschaft sind natürlich nicht erlaubt, denn überall achten Streckenposten auf die Einhaltung der vorgegebenen Strecke.

Auch der sportliche Ehrgeiz kommt nicht zu kurz. Insgesamt zehn Sonderprüfungen, verteilt über die gesamte Strecke, warten auf die Teilnehmer und ihre Fahrzeuge. Hier müssen dann die Fahrer und Beifahrer ihr Können und fahrerisches Geschick unter Beweis stellen.

Feuern Sie also ihren Favoriten auch in diesem Jahr wieder an. Die 16. Graf-Anton-Günther-Rallye und ihre Fahrer freuen sich auf Sie!

Streckenverlauf: Oldenburg – Huntlosen – Dötlingen – Colnrade – Langförden – Lüsche – Sevelten – Emstek – Ahlhorn – Döhlen – Hatterwüsting – Oldenburg

Hier nun die Ergebnislisten als pdf.

Hier nun einige Links zu Fotos unserer GAG 2009, vielen Dank an alle Fotografen!

Fotos der GAG 2009 von Ralf Lehmann, Hamburg, vielen Dank!

Dia-Show der 16. Graf-Anton-Günther von Herrn Frank Minning

Start + Mittagspause, Fotos Wiebke Langer von Fa. Rosier

Abendveranstaltung + Siegerehrung, Fotos Wiebke Langer Rosier

Peter PORIKIS (”OlDigitalEye”), Oldenburg

Ausschreibung-GAG-2009.pdf

Oldies unter Volldampf (Hunte Report vom 27.05.2009)

Mittwoch, 27. Mai 2009

Oldies unter Volldampf
Von Sven Hunger

oldtimer_ralley_4sp_ol.jpgJörg Pilawa gehörte zu den prominenten Teilnehmern des ersten Grand Prix in 2007. Auch für den kommenden Samstag hat sich Prominenz angekündigt. Wer, wollten die Veranstalter nicht verraten. Foto: hun

Oldenburg. Wer glaubt, dass Oldtimer nur einfach schön anzuschauen sind, der sollte sich am kommenden Samstag, 30. Mai, in die Oldenburger Innenstadt wagen. Dort werden 130 Oldtimer eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass sie auch noch gut „auf den Rädern sind“. Zum dritten Mal lädt der Motorsportclub Oldenburg (MSCO) zum Oldenburger City Grand Prix ein. Ab 20.30 Uhr werden dort zahlreiche „Schauferl“ ihre Runden drehen.
„Diese Veranstaltung ist in Deutschland noch immer eine echtes Unikum“, freut sich der MSCO-Vorsitzende Heiko Klostermann. Er hatte die Idee, als er vor einigen Jahren mit einem Freund zusammen an einer Oldtimerralley teilnahm. In Mölln standen ebenfalls Fahrprüfungen in der Innenstadt auf dem Programm: „Der Eindruck, den die zahlreichen Zuschauer am Straßenrand hinterließen, war einfach unbeschreiblich“, erinnert er sich.
Bei der Stadt Oldenburg rannte er vor drei Jahren offene Türen ein – auch wenn der logistische Aufwand immens ist: „90 Helfer sind am Samstag und Sonntag in Aktion, stellen insgesamt 300 Frankfurter Gitter entlang der rund 1.400 Meter langen Trasse auf, sichern die Srecke mit Absperrband und stehen als Streckenposten zur Verfügung“.  Unterstützt werden sie von zehn Freiwilligen des Oldenburger THW, der Polizei und dem DRK.
Gestartet wird am Pferdemarkt. Dort ist erstmals auch eine überdachte Tribüne sowie eine Bühne für Live-Musik aufgebaut. Danach geht es über die Route Johannisstraße, Pferdemarkt, Am Stadtmuseum, Staulinie, Heiligengeiststraße, 91er Straße, Ziegelhofstraße zurück zum Pferdemarkt.
Den symbolischen „Startschuss“ gibt ein französischer Oldtimer aus dem Jahr 1902. Hat er seine Runde gedreht, folgen die eigentlichen Grand-Prix-Teilnehmer. Dabei geht es nicht um Schnelligkeit, sondern vielmehr um Präzession. Denn die Fahrer müssen in mehreren Runden bestimmte Mess-Schleifen in einem Zeitabstand von möglichst exakt 61 Sekunden überqueren. Dazu werden die Oldtimer mit Transpondern ausgestattet, die die Signale an die Schleifen weitergeben: „Im Gesamten ergibt sich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 27 Kilometern pro Stunden – für die Zuschauer eine tolle Geschwindigkeit, die Fahrzeuge in Aktion zu bewundern“, freut sich Klostermann.
Und auch das Gefahrenpotenzial ist so minimiert, hoffen die Veranstalter. Dies ergäbe sich vor allem durch Passanten, die sich nicht für die Veranstaltung interessierten, sondern nur schnell in die Innenstadt kommen wollten. Die Siegerehrung ist für 0.30 Uhr vorgesehen.
Zu sehen sind natürlich wieder jede Menge motorisierter Raritäten, darunter ein Merzedes SS Rennsport aus dem Jahre 1920 und ein Ford A, Baujahr 1931. Mit seinen 83 Jahren ist Herbert Freese in seinem AFM-BMW einer der ältesten Teilnehmer, und auch echte TV-Prominenz hat ihre Teilnahme angekündigt. Wer, das wollten die Veranstalter jedoch nicht verraten.

Motorsportler starten mit Archiv-Aufbau (NWZ vom 27.05.2009)

Mittwoch, 27. Mai 2009

MSCO 58-jährige Vereinsgeschichte in einer Sammlung – Alte Fotografien und Berichte gesucht

DIE GESCHICHTE DES MOTOR- UND BAHNSPORTS MÖCHTE DER MSCO IM ARCHIV DARSTELLEN. HILFE WIRD GERN ANGENOMMEN.

VON HEINZ ARNDT

TWEELBÄKE – Ein Vereinsarchiv möchte der Motor-Sport-Club Oldenburg (MSCO) aufbauen. Herbert Reckemeyer, seit 55 Jahren Vereinsmitglied, hat diese Aufgabe übernommen. In dem Archiv sollen Bilder, Zeitungsberichte, Plaketten, Filme und vieles mehr, was mit dem Bahn- und Motorsport im MSCO und in Oldenburg zu tun hat, gesammelt werden.

Nicht nur Vereinsmitglieder, sondern auch alle anderen Bürger sind aufgerufen, dem Verein Exponate zur Verfügung zu stellen. „Wir sind der Überzeugung, dass auf diese Weise eine recht interessante Sammlung über die Geschichte des Motor- und Bahnsports in Oldenburg zusammenkommt. So möchten wir die Geschichte unseres Vereins für die Zukunft erhalten“, sagt MSCO-Vorsitzender Heino Klostermann.

Gegründet wurde der Verein 1951. Die Männer der ersten Stunde waren u.a. Hans Jäger, Günther Janßen, Rolf Kraemer, Josef Hauschke, Georg Schwarting sen. und Dr. Aulenbacher. Sie erkannten mit der wieder einsetzenden Motorisierung die Zeichen der Zeit, den Motorsport in Oldenburg und hier speziell den Motor-Bahnrennsport, wieder zum Leben zu erwecken.

In der Folgezeit nahm der MSCO stetig eine gute Entwicklung. Heute verzeichnet er als Mitglied des Stadtsportbundes an die 300 Mitglieder, die sich in verschiedenen Sparten betätigen können. Erfolge bis hin zur Weltmeisterschaft wurden bei den LKW-Geschicklichkeitsfahrern erzielt. Weithin bekannt ist der MSCO zudem durch seine Oldtimer-Veranstaltungen wie den Oldenburger City-Grandprix (am Pfingstwochenende) und die Classic-Rallye „Graf Anton Günther“. Zum Vereins-Programm gehören u.a. Motorrad- und Oldtimer-Ausfahrten und Slalom-Veranstaltungen. Da es an entsprechenden Sportstätten fehlt, zählen Bahnsport- und Go-Kart-Rennen nicht mehr zu Programm.

Regelmäßig treffen sich die Mitglieder im „Paddocks“ beim Nutzfahrzeugzentrum Rosier, Bremer Heerstr. 401- 405. Clubabende sind mittwochs, Monatsversammlungen jeden ersten Mittwoch im Monat, beides ab 20.30 Uhr; Kontakt: Heino Klostermann, Hohe Brink 3, 26180 Rastede, Tel. 0 44 02/4595.

„Ruf der Stadt reicht weit“ (NWZ vom 27.05.2009)

Mittwoch, 27. Mai 2009

„Ruf der Stadt reicht weit“

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Von Thorsten Kuchta

Frage: Herr Jordan, Sie haben Erfahrung – ist sie eine schwierige Aufgabe, die Prüfung mit dem gleichmäßigen Durchschnitts-Tempo?

Jordan: Etwas knifflig, denn alte Tachos haben oft zittrige Nadeln. Deswegen fahren alle, die sich auskennen, nach Stoppuhr. Vorher gehen sie die Strecke ab, messen die Meter aus und rechnen genau aus, wann sie wo sei müssen, um die Vorgabe zu halten.

Frage: Haben Sie einen Lieblings-Oldtimer?

Jordan: Die Vorkriegsmodelle sind optisch besonders attraktiv, Mercedes-Benz hat da ganz besondere Schmuckstücke. Aber für unsere Rallye ist es ganz wichtig, dass auch Youngtimer dabei sind. Die Mischung macht’s.

Frage: Kann man sagen, was einen Oldtimer-Fan ausmacht?

Jordan: Das ist ganz unterschiedlich. Das fängt beim Schrauber an, denn die Arbeit am Auto fasziniert, und geht bis zum Liebhaber, der vom Schrauben keine Ahnung hat und auch nicht haben will. Das ist ein ganz gemischtes Völkchen.

Frage: Hätten Sie auch mehr Startplätze vergeben können?

Jordan: Das Starterfeld ist ausgereizt, mehr können wir in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht auf die Strecke schicken. Aber das Interesse der Oldtimer-Fans ist größer. Die Veranstaltung beginnt, Oldenburg auf der europäischen Karte der Szene zu etablieren.

Helmut Jordan, einer der Organisatoren des City-Grand-Prix, erlaubt einen Blick hinter die Kulissen der Szene.

Sensibler Gasfuß führt zum Sieg (NWZ vom 27.05.2009)

Mittwoch, 27. Mai 2009

OLDTIMER  Am Sonnabend startet der dritte „Oldenburg City Grand Prix“

_heprod_images_fotos_1_10_2_20090527_dc-benz.jpgTräume in Lack und Blech: Nicht nur die Starter, auch die Schaulustigen kommen auf ihre Kosten, wenn sich die Oldtimer beim City Grand Prix durch die Innenstadt bewegen – wie dieser Mercedes SSK aus dem Jahr 1929. BILD: ARCHIV/TOBIAS FRICK

120 FAHRER TRETEN AN. SIE MÜSSEN MÖGLICHST NAH AM DURCHSCHNITTSTEMPO 30 LANDEN.

VON THORSTEN KUCHTA

OLDENBURG – Wenn sich die Abenddämmerung langsam über den Pferdemarkt senkt, beginnt der große Abend der schönen, alten Autos. Am Sonnabend, 30. Mai, heißt es zum dritten Mal „Oldenburger City Grand Prix“ – und 120 Fahrer sind dabei. Der erste Wagen startet um 20.30 Uhr auf den 1,4 Kilometer langen Rundkurs, der letzte wird gegen Mitternacht seine Fahrt beendet haben, dann folgt die Siegerehrung. Schon ab 17 Uhr sind die Oldtimer im Fahrerlager auf dem Pferdemarkt zu bewundern.

Das Besondere an der Rallye: Es geht nicht um Schnelligkeit. Die Fahrer der Schätzchen aus vergangenen Jahrzehnten müssen versuchen, den Kurs so nah wie möglich an einem Durchschnittstempo von 30 Kilometern pro Stunde zu durchfahren.

„Das wird eine ganz besondere Atmosphäre“, freut sich Helmut Jordan (Jordan-Mediengestaltung), der den Grand Prix mit seinen Mitstreitern vom Autohaus Rosier und dem Motorsport-Club Oldenburg (MSCO) auf die Beine stellt. Das sei auch auf die sehr gute Zusammenarbeit im Team zurückzuführen: „Die ist einfach klasse“.

Hinzu kommt ein großes Rahmenprogramm, u.a. mit Livemusik der Band „k-dur” aus Osnabrück. Moderiert wird die Veranstaltung von Daniel Boschmann (Hit Radio Antenne) und dem Oldtimer- Experten Jörg Schwarz. Neben Teilnehmern aus dem ganzen Bundesgebiet werden Fahrer aus Schweden, Dänemark und den Niederlanden erwartet. Kulinarische Köstlichkeiten vom „Altera“ und dem „Bestial“ runden das Angebot für die Besucher ab. Zudem gibt es erstmals eine „After-Race-Party“ mit einem DJ im „Bestial“: „Da werden wir nicht nur den Sieger feiern.“

Etwas missverstanden wurde offenbar die Ankündigung in einem NWZ-Bericht, dass auf dem Pferdemarkt auch das Pokalendspiel Werder gegen Leverkusen „übertragen“ werde: „Es gibt kein Public-Viewing“, präzisiert Jordan, „wir haben nur im VIP-Bereich einen Fernseher stehen, auf dem das Spiel ohne Ton läuft – wirklich nur nebenbei.“

Als Beifahrer beim Grand Prix (NWZ vom 23.05.2009)

Samstag, 23. Mai 2009

EXKLUSIV NWZ verlost Platz im Mercedes-Benz Ponton – Start am 30. Mai

DIE GLEICHMÄßIGE GESCHWINDIGKEIT ZÄHLT. 15 000 ZUSCHAUER WERDEN ERWARTET.

VON THOMAS HUSMANNUND JASPER RITTNER

OLDENBURG – Die Innenstadt verwandelt sich am Pfingstsonnabend beim Oldtimer-Grand-Prix in einen Rennkurs – und Sie können als Beifahrerin oder Beifahrer in einem Mercedes-Benz Ponton, Bj. 1957 (kleines Bild, rechts) dabei sein. Und so geht’s: Füllen Sie den Coupon aus, schicken ihn an die NWZ-Stadtredaktion, Peterstraße 28-34, 26 121 Oldenburg, oder an die Fax-Nummer 0441/99 88-2119 oder geben Sie ihn im NWZ-Pressehaus an der Peterstraße ab. Einsendeschluss ist Donnerstag, 28. Mai, 12 Uhr. Und keine Angst, beim Grand Prix zählt nicht die Geschwindigkeit. „Wie in den Vorjahren veranstalten wir am 30. Mai einen Gleichmäßigkeitswettbewerb”, sagt Organisator Helmut Jordan, der die Veranstaltung zusammen mit dem Motorsportclub und dem Autohaus Rosier auf die Beine stellt. Es gilt Tempo 30 – möglichst exakt als Durchschnittsgeschwindigkeit. Kurz nach dem Start ist eine Tempo-6-Zone eingerichtet. Bis zu 15 000 Zuschauer werden erwartet. Auf dem Pferdemarkt

wird ein Fahrerlager eingerichtet. Das Rahmenprogramm beginnt um 18 Uhr, erster Start ist um 20.30 Uhr, die Siegerehrung ist für 0.30 Uhr geplant. Die innerhalb des Kurses gelegenen Parkplätze sind ab 18 Uhr nicht mehr zugänglich. Das DFB-Pokalendspiel zwischen Bayer Leverkusen und Werder Bremen wird auf einen Groß-Bildschirm übertragen.

Rollende Museen (Sonntags-Zeitung vom 29.04.2009)

Dienstag, 05. Mai 2009

Oldtimer-Wochenende am 30. und 31. Mai

OLDENBURG/ha. Seit Jahren gilt Oldenburg als Stadt der Oldtimer. Hier sind nicht nur zahlreiche Besitzer historischer Fahrzeuge angesiedelt, sondern auch die Bevölkerung zeigt stets großes Interesse an den „rollenden Museen“. So wird es sicherlich auch beim diesjährigen Oldenburger Oldtimer-Wochenende am Samstag und Sonntag, 30. und 31. Mai, sein. Allein der dritte Oldenburger Oldtimer Grand Prix wird wiederum bei entsprechenden Wetter über 10 000 Besucher anziehen.

Für echtes Grand Prix-Feeling mitten in der Oldenburger Innenstadt wird am
Samstag, 30. Mai, beim dritten Oldenburger Oldtimer City-Grand Prix geboten. Es folgt am Tag darauf die 16. Oldtimer Classic Rallye „Graf Anton Günther“ des Motor-Sport-Club Oldenburg (MSCO). „Für beide Veranstaltungen haben sich über 60 Teilnehmer mit ihren Fahrzeugen aus dem gesamten Bundesgebiet angemeldet.

Darunter befindet sich bereits so manches Schmuckstück. „Wir sind uns
sicher, dass wir wieder bei beiden Events ein volles Starterfeld präsentieren
können“, freut sich Helmut Jordan, Sprecher der Veranstaltergemeinschaft.
die sich aus dem MSCO, dem Autohaus Rosier und der Werbeagentur Jordan zusammen setzt.

Beim 3. Oldenburger Oldtimer City Grand Prix werden rund 120 Fahrzeuge an den Start gehen. Startort ist diesmal der Pferdemarkt. Ab 18 Uhr wird hier ein buntes Treiben mit Live-Musik, einem historischen Fahrerlager, kulinarischen Köstlichkeiten und den entsprechenden alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken beginnen. Zudem steht erstmals eine Tribüne für rund 370 Leute bereit.

Zweimal hat jeder Teilnehmer den Rundkurs zu bewältigen. Gestartet wird um
20.30 Uhr sowie um 22.30 Uhr. Hinter dem Rathaus entlang geht es durch die Johannisstraße über den Pferdemarkt durch die Straße am Stadtmuseum und dann durch die Heiligengeiststraße und 91er-Straße zurück. Die Strecke beträgt in diesem Jahr 1400 Meter und ist dreimal zu durchfahren.

Die rund 90 Teilnehmer an der traditionsreichen Oldtimer-Classic-Rallye „Graf-
Anton-Günther“ starten wie schon in den Vorjahren vom Schloßplatz aus. Von 9 bis 17 Uhr suchen sie ihren Weg durch das Oldenburger Land. Dabei legen die betagten Automobile zirka 200 Kilometer in zwei Etappen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 36 Stundenkilometer zurück.