Archiv für Juni, 2007

Mittagspause in Westerstede (NWZ WST vom 11.06.2007)

Montag, 11. Juni 2007

Mittagspause in Westerstede

nwz_wst2_11_06_07.jpg Auch durch die Ammerländer Kreisstadt führte die Oldtimer-Rallye, die der Motorsportclub Oldenburg am Wochenende veranstaltete.

Eine Mittagspause haben die Fahrer der 14. ADAC-Oldtimer-Rallye „Graf Anton Günther“ am Sonnabend, 9. Juni, in Westerstede eingelegt. Viele Autofreunde kamen auf den Neuen Markt, um die historischen Schönheiten zu bestaunen. Rund 100, zum Teil sehr seltene Fahrzeuge, wurden präsentiert.

Historische Schönheiten als Blickfang (NWZ WST vom 11.06.2007)

Montag, 11. Juni 2007

Historische Schönheiten als Blickfang

nwz_wst_11_06_07.jpg Der Blick unter die Motorhaube einer „vierrädrigen Schönheit“ und das Fachsimpeln mit den Oldtimerbesitzern begeisterte auch in Westerstede Oldtimerfreunde.

OLDTIMER 14. Graf-Anton-Günther-Rallye führt auch nach Westerstede
Westerstede – Von Doris Grove-Mittwede Vierrädrige Schönheiten aus sechs Jahrzehnten konnten am Wochenende auf dem Neuen Markt in Westerstede bewundert werden. Das Fahrerfeld der Graf-Anton-Günther-Rallye, die der Motor-Sport-Club Oldenburg zum 14. Mal veranstaltete, machte in der Ammerländer Kreisstadt Station. Viele Oldtimerfreunde nutzten bei sommerlichen Temperaturen die Möglichkeit, sich die Auto-Klassiker anzusehen. Sonnabendvormittag waren die Fahrer in ihren historischen Gefährten in Oldenburg gestartet und über Loy und Hahn-Lehmden nach Westerstede gefahren. Nach der Mittagspause in der Kreisstadt ging es über Apen, Barßel, Edewecht und Tungeln zurück nach Oldenburg. An verschiedenen Stellen mussten die Teilnehmer Sonderprüfungen ablegen und dabei ihr fahrerisches Geschick und Können unter Beweis stellen.

Komme gerne wieder (NWZ vom 11.06.2007)

Montag, 11. Juni 2007

„Komme gerne wieder“
Von Heinz Arndt

nwz_11_06_07_pilawa.jpgProminentester Teilnehmer des 1. Oldenburger City Grand Prix und der 14. Graf Anton-Günther-Rallye war TV-Star Jörg Pilawa.

Frage: Wie kam es zu Ihrer Teilnahme an den beiden Oldtimer-Veranstaltungen?

Pilawa: Mit Peter und Anne Wendeln haben wir gute Freunde in Oldenburg, und da ich selbst ein großer Oldtimer-Fan bin, hatten wir vereinbart, dass wir gemeinsam an den Start gehen.

Frage: Wie lautet Ihr Urteil über die Strecke beim Grand Prix?

Pilawa: Super! Ich muss ganz ehrlich sagen, für die erste Veranstaltung in dieser Art war das eine hervorragende Organisation, tolle Autos und eine klasse Stimmung. Ich bin mir sicher, das wird ein Renner für Oldenburg.

Frage: Was sagen Sie zu den Zuschauern?

Pilawa: An der ganzen Strecke standen Zuschauer, die uns zujubelten. Es ist selten, dass so viele Leute bei einer derartigen Veranstaltung dabei sind. In meinen Augen war das ein echtes Highlight für Oldenburg. Frage: Sind Sie für eine Wiederholung?

Pilawa: Der Grand Prix sollte bei dieser großen Resonanz eine Dauereinrichtung in Oldenburg werden. Und wenn es meine Zeit erlaubt, dann bin ich wieder dabei.

Rekord bei Oldtimer-Rallye (NWZ vom 11.06.2007)

Montag, 11. Juni 2007

Rekord bei Oldtimer-Rallye
nwz_11_06_07_gros.jpg Letzte Absprachen vor dem Start(v.l.): Günter Arkenau, Jörg Pilawa und Peter Wendeln am Sonnabend bei der Graf-Anton-Günther-Rallye mit einigen der Fahrzeuge vor dem Oldenburger Schloss. BILDER: PHILIPP HERRNBERGER

GRAF-ANTON-GÜNTHER-CUP 96 historische Fahrzeuge starten am Schlossplatz

Oldenburg – Die Strecke ging über 190 Kilometer. Drei Siegerteams kommen aus Oldenburg.

Von Heinz Arndt

Viel Zeit zum Schlaf blieb dem Großteil der Grand-Prix-Teilnehmer nicht. Pünktlich um 9.31 Uhr am Sonnabendmorgen auf dem Schlossplatz fiel der Startschuss zur 14. Oldtimer-Classic-Rallye Graf-Anton-Günther des Motorsportclubs Oldenburg. Mit 96 historischen Fahrzeugen gab es dabei einen neuen Teilnehmerrekord.

MSCO-Vorsitzender Heino Klostermann und Rallye-Experte Wolf-Dieter Feuerlein hatten einen 190 Kilometer langen Rundkurs von Oldenburg über Loy, Hahn-Lehmden, Westerstede, Apen, Barßel, Edewecht und Tungeln ausgearbeitet. Mehrere tausend Zuschauer beklatschten die Fahrzeuge an der Strecke. Und im Fahrerlager auf dem Schlossplatz gab es schon am Vorabend beim City-Grand-Prix einen Riesenansturm.

Am Ende der Rallye durften sich Hans Feldtange/Stefan Sander vom MSCO mit ihrem Jaguar, Baujahr 1959, über den Wanderpreis und ein 3600 Euro teures Borduhrenbrett freuen. Mit Andre Meyer/Dieter Hilla im ältesten Teilnehmer-Fahrzeug, einem Austin Seven, Baujahr 1928, in der Klasse 1 sowie Olaf Janssen/Oliver Springer mit einem Mercedes SL, Baujahr 1957, in der Klasse 2 kamen noch zwei weitere Klassensieger aus Oldenburg.

Längere Rennstrecke im nächsten Jahr (NWZ vom 11.06.2007)

Montag, 11. Juni 2007

Längere Rennstrecke im nächsten Jahr

OLDTIMER-GRAND-PRIX Premiere wird großer Erfolg
VON HEINZ ARNDT

Oldenburg – Am Ende waren sich alle einig: Im kommenden Jahr muss es den zweiten City-Grand-Prix geben. Mehr als 10 000 Zuschauer säumten nach Einschätzungen von Organisator Helmut Jordan am Freitag die außergewöhnliche Grand Prix-Strecke in der Innenstadt.

Und Mitveranstalter Thomas Rosier – selbst vielfacher Oldtimer-Rallye-Teilnehmer – schwärmte von „italienischen Verhältnissen“. Auch Claus Marinesse, Vizepräsident des ADAC-Weser-Ems plädiert für eine Neuauflage im nächsten Jahr: „Dieser Grand Prix war eine tolle Sache für Oldenburg und eine echte Bereicherung für den Oldtimer-Sport in Norddeutschland.“

Organisator Jordan hat derweil schon den zweiten Grand Prix im Kopf: „Wir wollen nach diesem großen Erfolg natürlich weitermachen. Dabei können wir uns eine Erweiterung gut vorstellen.“

Denkbar wäre, die Rennstrecke über den Wallring rund um City zu führen. „Das würde eine zusätzliche Attraktivität mit sich bringen.“

Eine kleine Verzögerung gab es im zweiten Teil des Grand Prix. Ein Zuschauer war am Rande der Strecke mit Verdacht auf Herzinfarkt zusammengebrochen. Einsatzkräfte mit mehreren Rettungswagen versorgten den Mann. Die Siegerehrung wurde deshalb auf 1 Uhr verlegt. Den Gesamtsieg sicherte sich das Team Tobias Ellermann/ Andreas Meyer (Delmenhorst/Kirchweyhe) mit ihrem Porsche 912, Baujahr 1965. Hilmar Pape/Dieter Schröder vom MSCO wurden auf Triumph TR A, Baujahr 1960, Sieger in der Klasse 3 (1958 – 1962).

Grand-Prix-Flair in der City (NWZ vom 09.06.2007)

Samstag, 09. Juni 2007

Grand-Prix-Flair in der City

nwz_09_06_2007-gros.jpgPünktlich um 20.30 Uhr ging als erster Wagen das älteste Auto – ein schöner Austin Seven von 1928 – auf die Strecke. BILDER: PIET MEYER

OLDTIMER 10 000 Besucher beim ersten Nachtrennen – Auch Jörg Pilawa am Start Oldenburg- 87 Fahrzeuge waren am Start. Vom Marktplatz aus fuhren die Klassiker einen Rundkurs ums Schloss.

Von Jasper Rittner

Porsche, Promis und Prosecco – beim ersten Oldenburger City-Grand-Prix ging es am Freitagabend fast ein wenig zu wie beim Großen Preis von Monaco. Doch während dort neue Rennwagen durch die Straßen rasen, gab es in Oldenburg Auto-Klassiker zu bestaunen. 87 Fahrzeuge aus sechs Jahrzehnten fuhren mit durchschnittlich Tempo 30 durch die Ritterstraße, über Paradewall, Kasinoplatz und Rathausmarkt.

„Wir haben drei Zeitmess-Lichtschranken, zwischen denen die Teams exakt die festgelegten Zeiten fahren müssen“, erläutert Heino Klostermann. „Für jede Abweichung gibt es Strafpunkte“, sagt der Vorsitzende des Motorsportclubs Oldenburg.

Als erstes Fahrzeug ging kurz nach 20.30 Uhr ein Austin Seven von 1928 auf die Strecke, danach folgten die Wagen im Abstand ihres Alters.

Als Startnummer 38 auf die Rampe rollte, galten die neugierigen Blicke der Besucher aber weniger dem schicken Mercedes 300 SL als dem Fahrer. Jörg Pilawa war aus Hamburg angereist. „Ich bin ein großer Oldtimer- und Motorsportfan“, verriet der TV-Moderator.

Er geht auch bei der am heutigen Sonnabend startenden Graf-Anton-Günther-Rallye ins Rennen (gestartet wird ab 9.30 Uhr am Schloss).

Erste Bilder Dank der NWZ gibt es hier! 

Oldtimer von ihrer sportlichen Seite (Hunte Report vom 06.06.2007)

Mittwoch, 06. Juni 2007

Oldtimer von ihrer sportlichen Seite

Von Seven Hunger

oldtime-huntereportr.jpgViele Tausend Schaulustige werden auch am kommenden Freitag zum ersten Oldenburger City-Grand-Prix Spalier für die schönen Fahrzeuge stehen.

Ammerland/Oldenburg. Ganz im Zeichen vergangener, glanzvoller Automobiltage wird Oldenburg und das Ammerland am kommenden Wochenende stehen. Zu gleich zwei Events sind fast 100 Oldtimer angereist. Zum einen findet am Freitag, 8. Juni, der erste Oldenburger City-Grand-Prix statt. Und am Tag darauf ist die Huntestadt der Startpunkt für die 14. Oldtimer-Classic-Rallye „Graf-Anton-Günther“, die auch in Westerstede einen längeren Zwischenstopp einlegen wird.
Im vergangenen Jahr, im Oktober, kam Heino Klostermann, Vorsitzender des Motorsportclubs Oldenburg, die Idee für einen Grand Prix: „Ich war zusammen mit Wolf-Dieter Feuerlein die Hanse-Historic gefahren. Eine der Sonderprüfungen war ein Nacht-Grand-Prix durch Mölln, und das war eine ganz tolle Sache. Und wir waren uns einig: Das müsste es auch für Oldenburg geben!“
Zusammen mit dem Motorsport-Veteran plante Klostermann in relativ kurzer Zeit die Ralley – mit großem Erfolg: 85 Fahrer aus ganz Norddeutschland und bis hinunter nach Köln meldeten sich an.
Am Freitag gegen 16 Uhr werden die ersten Fahrer auf dem Schlossplatz eintreffen. Um 20 Uhr schließlich fällt der Startschuss. Zuvor wird jedes Fahrzeug von dem versierten Oldtimerkenner und -sammler Dr. Fritz Hardach vorgestellt.
Die Route geht vom Rathausmarkt über die Ritterstraße, die Mühlenstraße und den Paradewall über den Schlosswall, den Kasinoplatz und den Markt zurück zum Rathausmarkt. Vier Runden müssen auf dem 1.000 Meter langen Ring absolviert werden. Sinn ist es, bestimmte Lichtschranken in einer definierten Zeit zu durchqueren. Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern ist nicht nur die Sicherheit der zahlreichen Zuschauer gewahrt – es bleibt auch viel Zeit, einen Blick auf die schönen Fahrzeuge zu werfen.
Zum Spektakel ist ein Rahmenprogramm mit 60-Jahre-Livemusik mit den „Stingrays“ geplant, moderiert von Stefann Wenck von Hit Radio Antenne. Die Siegerehrung findet um Mitternacht statt.
Tags drauf starten die Oldtimer auf die Graf-Anton-Günther-Ralley. Sie führt über Wahnbek und Loy nach Linswege und Westerstede. Dort wird Mittag gemacht – ein guter Zeitpunkt, einen längeren Blick auf die vor der St. Johannis-Kirche geparkten Fahrzeuge zu werfen. Über Westerloy, Rostrup, Godensholt und Edewecht geht es dann zurück nach Oldenburg.

Monaco-Flair in der Innenstadt (NWZ vom 06.06.2007)

Mittwoch, 06. Juni 2007

Monaco-Flair in der InnenstadtOLDTIMER-GRAND-PRIX Historische Autos fahren Rennen durch die City
Oldenburg – Das älteste Auto ist 79 Jahre alt. 85 Teams gehen am Freitag an den Start.

Von Jasper Rittner

Die älteste Fußgängerzone Deutschlands wird zur Rennstrecke: Zumindest durch einen Teil der City donnern am Freitag 85 Motorsportteams mit ihren Autos.

Ein wenig klingt das nach Grand Prix von Monaco. Doch keine Angst: Hier rasen keine Rennwagen mit Tempo jenseits der 200 rund ums Schloss. Beim ersten Oldenburger City-Grand-Prix geht’s beschaulich zu. „Die Höchstgeschwindigkeit spielt keine Rolle, es geht um Gleichmäßigkeit“, sagt Heino Klostermann, Vorsitzender vom Motorsportclub Oldenburg.

An drei Punkten auf dem 1000 Meter langen Rundkurs sind Lichtschranken installiert. „Die Fahrer müssen zwischen den einzelnen Messpunkten vorher exakt festgelegte Zeiten fahren“, erläutert Klostermann. Wer zu schnell oder zu langsam fährt, bekommt Strafpunkte. „Im Durchschnitt fahren die Teilnehmer etwa Tempo 30“, sagt Klostermann.

85 Teams haben sich bisher zu dem Rennen angemeldet. Ältestes Auto ist ein Austin Seven von 1928. Die Mehrheit stellen Nachkriegsfahrzeuge. Vor allem jede Menge historische Modelle von Porsche und Mercedes sind am Start. Darunter auch automobile Raritäten wie 300 SL Flügeltürer oder Jaguar E-Type.

Doch nicht nur Luxusfahrzeuge treten beim Oldenburger Grand Prix an. Auch ein Enten-Fahrer gibt mit seinem 2CV von 1973 Gas. Und auch ein guter, alter Opel Kadett darf sich am Klassiker-Rennen beteiligen.

Organisator Helmut Jordan hofft zum Auftakt auf gutes Wetter. „Dann könnten wir 10 000 Besucher haben“. Die können übrigens auch während des Rennens über vier Fußgängerschleusen aus der City in den Innenbereich (Schlossplatz, Rathausmarkt) und zurück wechseln. Im öffentlichen Fahrerlager gibt es eine Bühne, Musikprogramm und eine Reihe von Gastronomieständen. Und: Anders als im Fürstentum Monaco kostet der Oldenburger Grand Prix keinen Eintritt.

Alte Schätze rollen durch das Oldenburger Land (NWZ vom 06.06.2007)

Mittwoch, 06. Juni 2007

Alte Schätze rollen durch das Oldenburger Land

RUNDFAHRT 93 Oldtimer starten Sonnabend zur 14. Graf-Anton-Günther-Rallye auf dem Schlossplatz

Oldenburg – Alte Liebe rostet nicht: Sie becircen mit Kurven und Charakter, mit gutem Klang und viel Tradition: Wenn die Oldtimer bei der Graf-Anton-Günther-Rallye durch das Oldenburger Land rollen, picknicken die Zuschauer am Straßenrand, um keines der historischen Schätzchen zu verpassen und den Fahrern zuzuwinken. Bereits zum vierzehnten Mal wird am Sonnabend, 9. Juni, die Graf-Anton-Günther-Rallye vom Motor-Sport-Club Oldenburg (MSCO) gestartet – mit Rekordbeteiligung: 93 Oldtimer aus Deutschland sind angemeldet.

Der erste Start zur Oldtimer-Rallye erfolgt am Sonnabend um 9.31 Uhr auf dem Schlossplatz. MSCO-Oldtimer-Experte Jörg Schwarz wird vorher jedes einzelne Auto vorstellen. Planmäßig wird das letzte Fahrzeug gegen 11 Uhr den Schlossplatz verlassen. Von hier aus werden die Automobile in zwei Etappen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 km/h rund 180 Kilometer durch das Oldenburger Land zurücklegen.

Die Strecke führt von Oldenburg über Loy, Hahn- Lehmden bis nach Westerstede. Hier wird das Teilnehmerfeld gegen 12 Uhr auf dem Marktplatz vor der Johannis-Kirche erwartet und ab 13 Uhr (wieder vorgestellt von Jörg Schwarz) auf die zweite Etappe geschickt. Weitere Stationen sind Apen, Barßel, Edewecht und Tungeln, bis das rollende Automobil-Museum ab 17 Uhr auf dem Gelände des Nutzfahrzeugzentrum Rosier an der Bremer Heerstraße 401 – 405 eintrifft.

An verschiedenen Stellen der Strecke müssen die Teilnehmer – darunter wieder zahlreiche Oldtimer-Freunde aus Oldenburg mit ihren Autos – vier von MSCO-Rallyeleiter Heino Klostermann ausgearbeitete Sonderprüfungen ablegen. Dabei müssen die Teams fahrerisches Geschick und Können unter Beweis stellen. Sie befinden sich auf den Strecken im Rasteder Moor, zwischen Petersfeld und Bentshöhe, Godensholt und Wittenberge sowie Oberlethe und Tungeln. Die Sieger werden nach 19 Uhr im Nutzfahrzeugzentrum Rosier geehrt.

Mehr Infos unter

www.msc-oldenburg.de

Oldtimer-Rallye kommt (NWZ vom 06.06.2007)

Mittwoch, 06. Juni 2007

Oldtimer-Rallye kommt 

VETERANEN Mittagspause in Westerstede

Westerstede - Die 14. ADAC-Oldtimer-Rallye „Graf-Anton-Günther“, eine Veranstaltung des Motorsport-Clubs Oldenburg, wird am Sonnabend, 9. Juni, auch durch Westersteder führen. Nach Angaben der Stadtverwaltung plant die Rallyeleitung, in der Kreisstadt eine Mittagspause einzulegen (12 bis 14 Uhr, Neuer Markt). „Erwartet werden schätzungsweise 80 teilweise sehr seltene und damit natürlich auch wertvolle Fahrzeuge. Oldtimerfreunde haben dann Gelegenheit, diese Veteranen aus der Nähe zu betrachten“, kündigte Stephan Beske vom Stadtmarketing an.

Die Ausfahrt beginnt in Oldenburg und führt über Loy und Hahn-Lehmden nach Westerstede. Von hier aus geht es weiter Richtung Apen. Die gesamte Rallyestrecke ist rund 180 km lang.

Oldtimer-Rallye kommt